Geheimtipp-Tausch mit Florian Wacker

Auch beim sechsten “Feuergriffel” soll es eine Austauschmöglichkeit zwischen Autor und Bürgern geben. Diesmal hat sich die Stadtbibliothek eine Art Tauschbörse ausgedacht. Florian Wacker ist neu in Mannheim und wird in den drei Monaten die kleine Großstadt entdecken, die vielleicht Spuren im neuen Buch hinterlässt. Damit der Autor nicht nur die offiziellen Sehenswürdigkeiten kennenlernt, sind alle Mannheimerinnen und Mannheimer dazu aufgerufen ihre Geheimtipps weiterzugeben.

mannheim-578308_1280Das können Lieblingslaufstrecken, Radtouren, romatische Plätze, leckere Speisen, ruhige Ecken, Ausblickspunkte oder Veranstaltunsgtipps sein. Einfach hier als Kommentar hinterlassen! Im Gegenzug verschenkt der gebürtige Stuttgarter Geheimtipps aus seinem Wohnort Frankfurt. Wir sind gespannt!

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“Feuergriffel”-Auftaktveranstaltung

Am Dienstag, den 4. April 2017 um 19 Uhr sind alle Mannheimerinnen und Mannheimer (und natürlich auch der Rest der Welt!) herzlich zur “Feuergriffel”-Auftaktveranstaltung in die Stadtbibliothek im Dalberghaus N 3, 4 eingeladen. Traditionell startet das Stadtschreiber-Stipendium mit einem Gespräch und einer Lesung. Schließlich sind alle neugierig darauf, den neuen “Feuergriffel” und sein bisheriges Werk kennenzulernen. Natürlich erzählt Florian Wacker auch über seine Mannheimpläne und sein neues Buch. Begrüßen Sie mit uns einen gebürtigen Stuttgarter, der heute in Frankfurt lebt.

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter: stadtbibliothek.paedagogik@mannheim.de oder Tel: 0621 / 293 – 8925.

Florian Wacker ist diesjaehriger Preistraeger fuer Kinder-und Jugendliteratur, genannt der Mannheimer "Feuergriffel". Er wird traditionsgemaess fuer 3 Monate ins Turmzimmer der Mannheimer Feuerwache einziehen. © Rinderspacher

© Rinderspacher

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Schreibwettbewerb „Himmelblau, grasgrün, rosenrot – Schöne deutsche Sprache“ 2017

Unter der Schirmherrschaft des Bildungsministers des Landes Sachsen-Anhalt, Marco Tullner, sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 – 13 eingeladen “mit Sprache Farbe in unser Leben zu bringen”.

Was wäre unsere Sprache ohne die schöpferische und individuelle Sprache des einzelnen? Die Neue Fruchtbringende Gesellschaft zu Köthen / Anhalt hat gemeinsam mit der Theo-Münch-Stiftung für die Deutsche Sprache den Schreibwettbewerb 2017 zum Thema „Himmelblau, grasgrün, rosenrot – Sprache bringt Farbe in unser Leben“ ausgeschrieben. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler dafür zu begeistern, ihre Sprache kreativ einzusetzen und selbst literarische Texte zu verfassen.

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So können Farben mit symbolischer und/oder persönlicher Bedeutung sowie Farbbezeichnungen in Redewendungen, Sprichwörtern oder Märchen in den Mittelpunkt gerückt werden, aber ebenso sind Umsetzungen denkbar, die durch Wortschöpfungen, Lautmalereien und eine phantasievolle sprachliche Umsetzung „Farbe in unser Leben bringen“.

Die ausführlichen Ausschreibung findet man hier: http://www.fruchtbringende-gesellschaft.de/Ausschreibungstext_2017.pdf

Einsendeschluss ist der 30.04.2017.

Einsendungen per E-Post an:
schreibwettbewerb@fruchtbringende-gesellschaft.de

Die Preisträger werden am Tag der deutschen Sprache, dem 9. September 2017, im Rahmen einer Festveranstaltung ausgezeichnet werden. Dazu sind alle Teilnehmer des Schreibwettbewerbs sowie deren Eltern, Lehrer, Freunde und alle Interessierten herzlich eingeladen.

Die von der Jury ausgewählten Preisträger werden im Juli 2017 informiert. Alle übrigen Teilnehmer erhalten im Herbst 2017 ein Schreiben und eine Urkunde über die Teilnahme am Wettbewerb.

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Florian Wacker – neuer Mannheimer Kinder- und Jugendstadtschreiber

Der Preisträger des Mannheimer „Feuergriffels“ 2017 steht fest: Florian Wacker wird am 2. April für drei Monate das Turmzimmer in der Alten Feuerwache Mannheim beziehen und reiht sich damit in die illustre Runde der Mannheimer Stadtschreiberinnen und Stadtschreiber für Kinder- und Jugendliteratur ein. Bildungsbürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb, Karl-Heinz Frings, Geschäftsführer der GBG Mannheim, und Dr. Bernd Schmid-Ruhe, Leiter der Stadtbibliothek Mannheim, stellten den Preisträger nun in der Alten Feuerwache Mannheim der Öffentlichkeit vor. „Zum sechsten Mal wird ein Autor das Leben der Stadt mit seiner literarischen Aufmerksamkeit begleiten, hier zuhause sein und sich vielleicht sogar von der Stadt inspirieren lassen“, freut sich die Bürgermeisterin über die Wahl der Fachjury, vertreten durch Anne Richter und Dr. Albrecht Plewnia. Vertreter aus Verlags- und Buchwesen, Journalisten und Sprachwissenschaftler sowie jugendliche Jurymitgliedern wählten den 1980 in Stuttgart geborenen Autoren, der mit seinem Erzählungsband „Albuquerque“ und dem Roman „Dahlenberger“ bereits eine breite Leserschaft und Kritiker überzeugte. „Kinder- und Jugendliteratur in besonderem Maße zu fördern ist Zielsetzung des alle zwei Jahre von der Stadtbibliothek Mannheim ausgelobten Stipendiums“, so Freundlieb weiter. „Darum sieht es insbesondere Begegnungen des Stipendiaten mit Kindern und Jugendlichen vor“, freut sich die Dezernentin auf den Aufenthalt des Wahlfrankfurters in Mannheim.

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Kinder und Jugendliche zum Lesen animieren

All das wäre nicht möglich, ohne die tatkräftige Unterstützung von Förderern wie der Heinrich-Vetter-Stiftung, dem Förderkreis der Stadt- und Musikbibliothek e.V., dem Kulturzentrum Alte Feuerwache oder der GBG – Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft: „Der Austausch zwischen den jungen Mannheimerinnen und Mannheimern und dem Stadtschreiber hat für uns eine besondere Bedeutung, da hier auf eine erlebnisorientierte Art und Weise an das Thema Literatur und Buch herangeführt wird und so junge Besucherinnen und Besucher einen neuen Zugang zum Lesen erfahren“, erläutert Karl-Heinz Frings, Geschäftsführer der GBG Mannheim, das Engagement der Gesellschaft. Sein beruflicher Werdegang führte Wacker von einer Ausbildung zum Heilerziehungspfleger über das Studium der Sonderpädagogik schließlich zum Studium „Literarisches Schreiben“ am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Für seine Zeit in Mannheim hat er sich einiges vorgenommen: Mit der „Feuerprobe“ will Wacker einer Schulklasse ermöglichen, seinen Aufenthalt intensiv zu begleiten. Von der Antrittslesung (Dienstag, 4. April, 19 Uhr, Dalberghaus N 3, 4) über Besuche in der Turmwohnung bis hin zur mit der Abschlusslesung verbundenen Preisverleihung (Samstag, 1. Juli, 11 Uhr, Schnawwl) treffen sich die Schülerinnen und Schüler regelmäßig mit dem Schriftsteller zum Austausch. „So können die potentiellen Leserinnen und Leser unmittelbar am Entstehungsprozess eines literarischen Werkes teilhaben und ganz zwanglos mit Literatur in Berührung gebracht werden“, ist die zuständige Dezernentin begeistert. Aber auch Lesungen, Werkstattgespräche, Schreibwerkstätten, ein Schreibprojekt auf dem Feuergriffel-Blog oder eine Fahrradlesung am Neckar im Rahmen des Radjubiläums sind geplant und machen die Literaturgenese zu einem zugänglichen Abenteuer für alle Interessierten: „Wir wollen Hemmschwellen abbauen, die Neugierde der Kinder und Jugendlichen wecken – kurz, sie zum Lesen animieren“, erläutert Freundlieb.

Verpatzte Salti und wackelige Handstände

Das Bewerbungsexposé seines Feuergriffel-Textes, der den Arbeitstitel „Wenn wir fliegen“ trägt, zeigt, dass Wacker für allzu oft lautstark erzählte Geschichten über das Erwachsenwerden ruhige Zwischentöne findet. Der Träger des Kinder- und Jugendbuchpreises der Stadt Oldenburg, des Limburg-Preises oder mehrfache Preisträger des Schwäbischen Literaturpreises erzählt darin die Geschichte der sechzehnjährigen Caro. Das große Talent der Frankfurter Turnerauswahl trainiert diszipliniert und ausdauernd, viel Freizeit genehmigt sie sich nicht. Caro lebt zusammen mit ihrer Mutter, ihren Vater sie nur selten. Allein Marc und Thomas, zwei Skater, die sie nach dem Training besucht, bieten der Leistungssportlerin einen kleinen Ausbruch aus dem täglichen Einerlei. Bis Bo in ihr Leben tritt, das neue Mädchen im Verein. Anfänglicher Argwohn weicht bald einer Faszination für das aufbrausend-taffe Auftreten der vermeintlichen Konkurrentin – und Caro fühlt sich eigentümlich zu ihr hingezogen… Zwischen verpatzten Salti und wackeligen Handständen erzähle „Wenn wir fliegen“ die Geschichte einer Freundschaft, die auch Liebe heißen könnte, beschreibt Wacker selbst sein Bewerbungsexposé. Mehr von seinem Werk wird der Autor bei seiner Antrittslesung am Dienstag, 4. April, 19 Uhr, im Dalberghaus, N 3, 4, persönlich vorstellen.

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10. THEO-Schreibwettbewerb

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THEO ist ein Literaturpreis für Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland sowie dem deutschsprachigen Ausland. Er heißt Berlin-Brandenburgischer Preis für Junge Literatur, weil er hier erdacht wurde und verliehen wird. Den Theo gibt es in drei Alterskategorien:
  • 10-12 Jahre
  • 13-15 Jahre
  • 16-18 Jahre
Zusätzlich werden ein eigener Theo in der Kategorie
  • Lyrik

sowie der

  • Junior-Theo für Teilnehmer unter 10 Jahre vergeben.
Thema:
Das Thema des Wettbewerbs für 2017 lautet NICHTS.
Einsendeschluss: 
15.01.2017 (24 Uhr bzw. Posteingang)
Wer kann mitmachen? Welche Regeln gibt es?
  • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
  • Max. 3 Din A4 Seiten (Times New Roman, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5 , Seitenrand 2,5)
  • Keine Gemeinschaftseinsendungen und Klassensätze
  • Name, Alter und Adresse (wenn vorhanden inkl. Email) auf EXTRA-Blatt
Einsendung
ODER
  • per Post (in 3facher Ausfertigung) an Schreibenden Schüler e.V., Stichwort: THEO, Immanuelkirchstr. 10, 10405 Berlin

Noch mehr Infos unter: http://schreibende-schueler.de/theo-2017/

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Neuigkeiten von Tobias Steinfeld

Unser “Feuergriffel”-Preisträger Tobias Steinfeld und sein Manuskript “Im Himmel gibt es Sucuk, so viel du willst” werden seit August 2016 von einer Literaturagentur vertreten und das Interesse um die Frankfurter Buchmesse herum war einigermaßen groß. Momentan lesen einige Verlage und wir drücken die Daumen.
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Foto: A. Köhler

Außerdem hat das Manuskript beim Kinder- und Jugendliteraturpreis des Landes Steiermark eine besondere Erwähnung erhalten
http://www.menschen.steiermark.at/cms/beitrag/12531320/97315118/
und steht auf der Empfehlungsliste 2016  des Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreises.
http://www.oldenburg.de/microsites/bibliothek/kinder-und-jugendbuchpreis/empfehlungsliste-2016/tobias-steinfeld.html

 Toll – wir freuen uns!

 

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Nominierungen für den Feuergriffel 2017 stehen fest

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Tipps für Autoren – So finden Sie den passenden Verlag

Buch schreiben & Autor werden Melanie Schultz gibt auf ihrer Homepage viele Tipps einschließlich eines  kostenlosen eBooks: http://www.buchschreiben.com/files/ebooks/buch-schreiben.pdf

Auf dem Weg zum eigenen Buch ist das eigentliche Schreiben nur der erste Schritt. Sobald das Manuskript fertiggestellt ist, steht für jeden Schriftsteller die nächste und oft fast noch schwierigere Hürde an. Jetzt gilt es nämlich, für den Text einen passenden http://www.buchschreiben.com/thema/verlag-finden, der die Veröffentlichung übernimmt. Mit einer bewussten Auswahl der in Frage kommenden Verlage und der Einhaltung gewisser Formalitäten kann diese Suche erfolgreich verlaufen.

Auswahl des passenden Verlags

Wie andere Firmen auch haben Buchverlage ganz eigene Schwerpunkte. Um die Wahrscheinlichkeit, dass das eigene Manuskript zur Veröffentlichung angenommen wird, zu erhöhen, sollte es thematisch zu dem Programm des Verlags passen. Dabei gilt es nicht nur zwischen Sachbüchern und fiktionalen Texten zu unterscheiden, sondern auch das Genre spielt eine große Rolle. Selbst der fesselndste Krimi wird abgelehnt werden, wenn sich der Verlag auf humorvolle Liebesromane spezialisiert hat. Um herauszufinden, in welches Verlagsprogramm das eigene Buch sich gut einfügen würde, empfiehlt sich ganz altmodisch der Gang in eine Buchhandlung. Natürlich ist auch ein Blick auf die Webseiten der Verlage hilfreich.

Kontaktaufnahme mit einem Verlag

Auf der Homepage sind in der Regel auch Hinweise zu finden, in welcher Form Autoren Kontakt aufnehmen können. Vom Einsenden des ganzen Manuskriptes ohne vorherige Absprache ist grundsätzlich abzusehen. Stattdessen sollte sich das Anschreiben auf ein kurzes Exposé des Buches und eventuell ein Probekapitel beschränken. Dabei sollte der Text bereits entsprechend der im Verlagsbereich übliche Normseite formatiert sein. Gerade bei großen Verlagen, die sehr viele Buchvorschläge erhalten, kann es trotzdem sehr lange dauern, bis der Autor eine Antwort erhält. Deshalb kann es gerade für Erstautoren sinnvoll sein, zunächst kleinere Verlage anzuschreiben. Wer sich die Suche nach einem Verlag scheut oder bereits Ablehnungen von etablierten Verlagen erhalten hat, kann sein Buch inzwischen auch mit vergleichsweise wenig Aufwand selbst veröffentlichen. Wie das bewerkstelligt werden kann, wird unter http://www.buchschreiben.com ausführlich dargestellt.

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Kinder- und Jugendliteraturpreis des Landes Steiermark

Alle zwei Jahre schreibt das Land Steiermark in Österreich einen großen Literaturpreis im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur aus. Mit insgesamt 138 Einreichungen war die Resonanz in diesem Jahr so groß wie noch nie. Den mit 7.400 Euro dotierten Hauptpreis konnte die Wienerin Elisabeth Etz mit „Morgen ist woanders” gewinnen. Den Sonderpreis zur Themenstellung „Anders sein – anders schreiben – anders lesen” wurde der Grazerin Christina Julia Scheutz für ihr Manuskript „Erika lässt wehen” verliehen.

Landesregierung

Antje Wagners Jugendbuchmanuskript HYDE ist unter den BESTEN DREI (Kategorie: Hauptpreis) gelandet! Herzlichen Glückwunsch! Hoffentlich findet sich bald ein Verlag.

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Neuigkeiten von der “Vakuum”-Verfilmung!

Nachdem Grown Up Films Projektentwicklungsförderung für VAKUUM bewilligt bekommen hat, wird am Samstag, den 29.10.2016 in Potsdam ein Trailer gedreht. Die Autorin und “Feuergriffel”-Preisträgerin Antje Wagner ist dabei! Wir sind sehr gespannt und hoffen sehr, die Verfilmung bald im Kino anschauen zu können!

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Mehr Infos zum geplanten Film gibt es hier: http://grownupfilms.de/portfolio-items/vakuum

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