Lyrix – Bundeswettbewerb für junge Lyrik

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lyrix als Wettbewerb gibt es schon seit 2008 — lyrix als Verein ist relativ neu. Seit der ersten Förderung durch das Bundesbildungsministerium vor mittlerweile zehn Jahren ist lyrix immer weiter gewachsen und hat sich als Nachwuchswettbewerb für junge Lyrik bundesweit etabliert. 2013 wurde das Projekt zum Bundeswettbewerb ernannt. Die größere Reichweite erforderte auch eine andere Organisationsform und so wurde im Herbst 2015 den gemeinnützigen Verein lyrix e.V. gegründet, dessen erstes Ziel die Ausrichtung des Bundeswettbewerbs lyrix ist. Gefördert werden Nachwuchslyriker*innen und Jugendlichen wird aktuelle Lyrik als eigene Ausdrucksform vermittelt: in Schreibwerkstätten, auf Veranstaltungen und Lesungen, in Materialien für den Schulunterricht und im Austausch mit der jungen Lyrikszene.
Der Bundeswettbewerb für junge Lyrik steht 2022 unter dem Oberthema „Verwandlung“. Dazu passend gibt es jeden Monat einen neuen Schreibimpuls, zu dem 10- bis 14-Jährige und 15- bis 20-Jährige online ihre Beiträge einreichen können. Am Ende werden 24 Jahresgewinnerinnen und -gewinner auf eine literarische Reise nach Berlin eingeladen.
Mehr Infos gibt es hier: https://www.bundeswettbewerb-lyrix.de/wettbewerb

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Ausschreibung Literaturpreis „Aufstieg durch Bildung“ 2023

Die noon Foundation, Mannheim, lobt den Literaturpreis „Aufstieg durch Bildung“ zum dritten Mal aus.
„Aufstieg durch Bildung“ ist eine komplexe, vielschichtige Thematik jenseits geradliniger Aufsteiger-Erfolgsgeschichten. Erfolge wie Misserfolge, Verluste und Errungenschaften, Konflikte und Akzeptanz, Ansehen und Verachtung, Träume und Ängste, Zuversicht und Zweifel, Talent und Unvermögen, Unterstützung und Hindernisse, Zufall und Streben, Fremdheit und Vertrautheit, Revolte und Anpassung stehen oft nebeneinander. Da im Freundeskreis und in der Öffentlichkeit nur selten über Herkunft (u.a. soziale Schicht, Bildung der Eltern, Migrationserfahrung der Familie) gesprochen wird und sich wenig Literatur dieses „Aufsteiger“-Themas angenommen hat, soll die Behandlung dieser Thematik in einem in deutscher Sprache geschriebenen Prosatext (Erzählung, Roman) zum dritten Mal mit einem Preis ausgezeichnet werden. Der Preis hebt den literarischen Rang des Textes hervor, übersieht jedoch nicht die politische Dimension der Thematik.
Vom Autor eingesandt werden kann ein unveröffentlichtes Manuskript bzw. ein nach dem 15. Juni 2020 erstmals veröffentlichter Text (mindestens 50 Seiten).

Einsendeschluss ist der 15. Juni 2022.
Das Preisgeld beträgt 4.000€.

Alle infos gibt es hier: www.noon-foundation.de/literaturpreis-aufstieg-durch-bildung-2023/
Anfragen und Einsendungen bitte unter: litpreis23@noon-foundation.de

2018 wurde der Text „Der Duft der Bücher“ von Jenny Schon ausgezeichnet

(Dittrich Verlag, 2019)

2021 wurde das Buch „Ein Mann seiner Klasse“ von Christian Baron ausgezeichnet

(Claassen-Verlag 2020; Ullstein TB 2021).

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Roman von Saša Stanišić kommt auf die Bühne

Eine Theaterfassung des fiktionalen Selbstportraits „Herkunft“ von Saša Stanišić

Saša Stanišić: HERKUNFT - Buch - Luchterhand Literaturverlag
(c) Luchterhand Verlag

hat am 18. September 2021 Premiere im Nationaltheater Mannheim:

https://www.nationaltheater-mannheim.de/de/schauspiel/stueck_details.php?SID=4114

Wir freuen uns den „Feuergriffel“-Preisträger von 2015 damit indirekt mal wieder in Mannheim begrüßen zu dürfen.

Inzwischen ist auch sein erstes Kinderbuch „Hey, hey, hey Taxi!“ erschienen: https://www.mairisch.de/programm/sasa-stanisic-katja-spitzer-hey-hey-hey-taxi/

(c) mairisch Verlag

Sehr zu empfehlen ist die Hörprobe auf der Verlagsseite, denn der Autor hat das Hörbuch selbst eingelesen. Vielleicht gelingt es uns Saša Stanišić mal für eine Kinderbuchlesung nach Mannheim zu locken. Auf das „Feuergriffel“-Buch warten wir auch noch sehnsüchtig…

Beide Bücher und Hörbücher gibt es selbstverständlich in der Stadtbibliothek Mannheim zum Ausleihen.

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Stadtschreiberin: «Nicht in der Welt, in der ich sonst lebe»

Von Doreen Garud, dpa

Die Stadt Mannheim lädt alle zwei Jahre eine Autorin oder einen Autor für Kinderbücher ein. Diese dürfen dann für einige Zeit ganz oben in einem Turm in der Stadt leben. Die Autorin Julia Willmann erzählt uns, wie sie ihre Zeit dort erlebt hat.

Mannheim (dpa) – Wie in einem Märchen lebte Julia Willmann gerade einige Monate lang. Ihr Zuhause war in einem Turm, nur durch eine Wendeltreppe erreichbar. Von dort sah sie unter sich einen Fluss und in der Ferne die Berge. In diesem Turm schrieb sie ein Buch. Denn Julia Willmann war Stadtschreiberin in Mannheim. Im Interview erzählt sie, wie sie diese Zeit erlebt hat.

Was macht man als Stadtschreiberin eigentlich?

Julia Willmann: «Wenn man das Wort Stadtschreiberin hört, könnte man denken: Da schreibt jemand die Geschichte der Stadt auf, was dort in den vergangenen Hunderten Jahren passiert ist. Aber sowas macht eine Stadtschreiberin gar nicht. In Wirklichkeit bedeutet es: Man lebt in dieser Stadt und arbeitet dort als Schriftstellerin. Und natürlich bringt man sich auch in die Stadt ein, man macht zum Beispiel Lesungen. So können die Menschen vor Ort mal jemanden treffen, der Bücher schreibt.»

Also für die Menschen in der Stadt ist das toll. Wie ist das für Sie?

Julia Willmann: «Es ist etwas ganz Besonderes, denn ich bin dann von Zuhause weg, nicht in der Welt, in der ich sonst lebe. Ich gehe nicht die Wege, die ich sonst gehe, treffe nicht die Menschen, die ich sonst treffe. Das macht mich wach, weil ich ganz neue Sachen sehe. Die kann ich mitnehmen in meine Geschichten. Auch das Alleinsein hilft sehr, auf neue Ideen zu kommen.»

Wie war dieser Ort, wie haben Sie gewohnt?

Julia Willmann: «Ich war schon dreimal Stadtschreiberin an verschiedenen Orten. Man bekommt immer eine Wohnung oder ein Haus, wo man leben darf. Diesmal war die Wohnung ganz oben in einem Turm! Und zwar im Turm der Alten Feuerwache, wo früher die Löschschläuche aufgehängt wurden und die großen Feuerwehrwagen standen.»

Wie sah die Wohnung aus?

Julia Willmann: «Der Turm ist rund, ich konnte in der Wohnung also einmal fast ganz im Kreis rumgehen und über die Stadt gucken. Durch ein Fenster konnte ich sehen, wie die Sonne aufgeht. Und durch ein anderes, wie die Sonne untergeht. Das war wirklich toll. Ich konnte über ganz Mannheim gucken, bis zu den Bergen. Ich habe gesehen, wie die Fabrikschlote der Industrie qualmen. Unten direkt am Turm ist der Neckar vorbeigeflossen. Das war fast ein bisschen märchenhaft.»

Ist Ihre Familie mit in den Turm eingezogen?

Julia Willmann: «Meine acht Jahre alte Tochter hat mich ab und zu besucht. Aber die meiste Zeit war ich schon alleine, und das soll auch so sein. Ich war zum Arbeiten und zum Schreiben dort.»

Haben Sie dort oben Besuch von Tieren bekommen?

Julia Willmann: «Das Efeu ist außen am Turm nicht bis ganz nach oben gewachsen, deswegen gab es nicht viele Spinnen. Da war meine Tochter froh. Aber auf dem Dach saßen oft Tauben und haben zu mir runtergeguckt. Was noch toll ist so weit oben: Windet es, merkt man das zehnmal mehr. Wenn es gewittert oder stark regnet, hat man das Gefühl, als würde man mit dem Kopf schon im Himmel stecken. Es braust und der Regen peitscht an die Wände. Das war ziemlich eindrucksvoll.»

Was haben Sie in der Zeit dort geschrieben?

Julia Willmann: «Ich habe an meinem zweiten Roman für Kinder geschrieben. Das ist die Geschichte einer kleinen Schwebfliege, die viele Abenteuer erlebt, weil sie bis in die Alpen reisen möchte. Die Fliege heißt Lili, aber sie fliegt am Anfang der Geschichte gegen eine Fensterscheibe und kann anschließend kein L mehr sprechen. So wird aus der ‚Kleinen Fliege Lili‘ die ‚Keine Fiege ii‘.»

Haben Sie in Mannheim auch Kinder getroffen?

Julia Willmann: «Ich habe zum Beispiel Lesungen für Schulklassen aus Mannheim gemacht. Die waren wegen Corona aber alle online. Dabei habe ich aus meinem ersten Roman vorgelesen, der in meiner Zeit in Mannheim erschienen ist: ‚Rascha und die Tür zum Himmel‘. Das ist die Geschichte von einem Jungen, Rascha, der seine Oma ganz arg mag. Sie muss aber die Familie verlassen, weil sie krank wird.»

Schreiben über eine Schwebfliege

Mannheim (dpa) – Die Autorin Julia Willmann schreibt Bücher für Kinder und Jugendliche. Wie macht sie das? «Manchmal muss ich vor dem Schreiben ganz viel lesen», erklärt sie. Ihr zweiter Roman dreht sich um ein Insekt, eine Schwebfliege.

Darum musste sie verstehen: Wie lebt eine Schwebfliege? Wovon ernährt sie sich? Wie schnell kann sie fliegen? Was ist für sie gefährlich? «Beim Lesen habe ich mir ganz viel dazu aufgeschrieben, auf Papier», sagt Julia Willmann. «Erst danach habe ich angefangen, an der Geschichte zu schreiben. Das mache ich dann direkt am Computer.»

Acht Jahre alte Tochter hilft beim Schreiben

Mannheim (dpa) – Kommt meine Geschichte bei Kindern gut an? Das wissen erwachsene Autorinnen und Autoren erst, wenn sie Kinder befragen.

Die Schriftstellerin Julia Willmann hat ihr Buch «Die keine Fiege ii» als erstes ihrer acht Jahre alten Tochter vorgelesen. Die hilft ihr dann. «Das ist ganz toll», meint die Autorin.

Frau Willmann erzählt: Wenn sie lacht, weiß ich gleich, dass etwas gut gelungen ist. «Wenn sie nicht mehr richtig zuhört, wird es offensichtlich langweilig, also muss ich diese Stelle anders erzählen.»

Mit freundlicher Genehmigung der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, Hamburg, www.dpa.de

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Rike Reiniger „In Echtzeit“ erleben

Unsere Feuergriffel-Preisträgerin Rike Reiniger ist Teil eines großes Projektes des Bödecker Kreises Mecklenburg-Vorpommern. Unter dem Motto „In Echzeit: Hybride Literaturvermittlung“ bieten ausgewählte Autorinnen und Autoren interaktive Online-Lesungen an.

Hier gibt es einen Trailer zum Buch „Name: Sophie Scholl“ von Rike Reiniger:

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Feierlicher Abschluss des 8. „Feuergriffels“

Stadtschreiberin Julia Willmann verabschiedet sich aus Mannheim

Drei Monate lang hat sich die diesjährige „Feuergriffel“-Preisträgerin Julia Willmann in Mannheim aufgehalten. Nun wurde die Autorin in einer Abschlussveranstaltung am gestrigen Mittwochabend feierlich verabschiedet. Die Veranstaltung wurde auch als Livestream auf dem YouTube-Kanal der Stadtbibliothek übertragen und kann dort noch eingesehen werden: https://youtu.be/KfaDLCi16Uc.

Zum Abschluss des Stipendiums überreichte Bildungsbürgermeister Dirk Grunert gemeinsam mit den Sponsoren Julia Willmann den mit 3.000 Euro dotierten Mannheimer „Feuergriffel“-Preis. Weitere 3.000 Euro erhält Willmann bei Veröffentlichung ihres Romans, an dem sie während ihrer Mannheimer Zeit gearbeitet hat.

Neben einem Gespräch über die Erlebnisse und Eindrücke der Autorin, war auch eine Lesung aus ihrem „Feuergriffel“-Manuskript „Die keine Fiege ii und das Rauschen der Welt“ Teil des Programms. Das Buch erzählt die Geschichte der kleinen Schwebfliege Lili – die durch einen Unfall ihr L verliert und als keine Fiege ii alles dransetzt, die fernen Alpen zu erreichen. Auf ihrem Weg dorthin wird ii für ihre kühnen Pläne und ihren Sprachfeh‘er von anderen Tieren belächelt, sie gerät in Gefahr und auf Abwege. Die bescheren ihr letztlich aber genau das, wonach sie sich sehnt: ii möchte Erfahrungen machen. Mit dieser Buchidee setzte sich die Wahl-Berlinerin Julia Willmann gegen 41 anderer Bewerber*innen aus Deutschland, Österreich und Großbritannien durch und erhielt damit die Möglichkeit drei Monate im Turmzimmer der Alten Feuerwache intensiv an ihrer Idee zu arbeiten.

(C) Thomas Tröster
(c) Thomas Tröster

Zielsetzung des alle zwei Jahre von der Stadtbibliothek ausgelobten Stipendiums, ist es, Autor*innen für Kinder- und Jugendliteratur in den kreativen Austausch mit ihrer Zielgruppe zu bringen und diese so zum Lesen zu animieren. „Das ist uns auch in diesem Jahr, trotz der besonderen Pandemie-Umstände, mit verschiedenen Veranstaltungen für Schulklassen und Familien, wie der Drehbuch-Werkstatt, einer Schreibwerkstatt und verschiedenen Lesungen, wieder gelungen“, freut sich Bürgermeister Dirk Grunert. Gleichzeitig gratulierte er Julia Willmann zu einem ganz besonderen Höhepunkt während ihres Mannheim-Aufenthalts: die Premiere ihres ersten Kinderbuchs „Rascha und die Tür zum Himmel“, die von der Stadtbibliothek im Rahmen einer Online-Veranstaltung gefeiert wurde.

(C) Thomas Tröster
(c) Thomas Tröster

Der Mannheimer „Feuergriffel“ ist das erste Stadtschreiberstipendium für Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland und wird alle zwei Jahre von der Stadtbibliothek Mannheim ausgeschrieben. Zur unabhängigen Jury gehören Fachleute aus dem Verlags- und Buchwesen ebenso wie Journalisten und Sprachwissenschaftler sowie jugendliche Jurymitglieder.

Das Stipendium wird durch die GBG Mannheim, die Bülent Ceylan für Kinder Stiftung, die Karin und Carl-Heinrich Esser Stiftung, das Kulturzentrum Alte Feuerwache Mannheim und den Förderkreis der Stadtbibliothek Mannheim e.V. gefördert.

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Julia Willmann verabschiedet sich – „Feuergriffel“-Abschlussveranstaltung

Kaum zu glauben, aber 2/3 des Stadtschreiberaufenthaltes sind schon wieder vorbei und wir stecken mitten in den Planungen für die Abschlussveranstaltung. Diese findet am Mittwoch, den 14. Juli 2021 um 18 Uhr hybrid statt. Da nach aktueller Corona-Verordnung nur eine ganz kleine Zahl Menschen zusammen in unserem Veranstaltungssaal sein darf, übertragen wir die Veranstaltung als Livestream. So kann man von jedem Platz der Welt teilnehmen.

Der Leiter der Stadtbibliothek Yilmaz Holtz-Ersahin spricht mit Julia Willmann über ihre Zeit in Mannheim, die Autorin liest aus dem „Feuergriffel“-Manuskript „Die keine Fiege ii und das Rauschen der Welt“ und Bilderungsbürgermeister Dirk Grunert überreicht zusammen mit den Sponsoren den „Feuergriffel“-Preis.
Wer online dabei sein möchte, schickt einfach eine E-Mail an: stadtbibliothek.paedagogik@mannheim.de

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Drei „Feuergriffel“-Autorinnen zu Gast bei „lesen.hören15“

Eigentlich sollte das Literaturfestival „lesen.hören“ wie immer im Februar stattfinden, aber Corona hat es verhindert. Da große Veranstaltungen mit vielen Menschen immer noch nicht möglich sind, hat das Team der Alten Feuerwache beschlossen, die Kinder- und Jugendbuchlesungen digital anzubieten.

Gleich drei unserer „Feuergriffel“-Autorinnen sind mit ihren aktuellen Büchern dabei. Tania Witte mit dem im März erschienen Jugendroman „Marilu“, Tania Witte und Antje Wagner als Ella Blix mit ihrem zweiten Band „Wild“ und Julia Willmann, deren erstes Kinderbuch „Rascha und die Tür zum Himmel“ gerade erschienen ist.

Das komplette, wunderbare Programm für Familien, Kitas und Schulen gibt es hier: https://altefeuerwache.com/programm/lesen-hoeren-2/lesen-hoeren-15-literatur-fuer-kinder-und-jugendliche-lesen-hoeren-2/

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Wohnzimmer-Lesung mit Tania Witte

Im März haben wir eine Wohnzimmer-Lesung mit Tania Witte verlost. Die Gewinnerin und ihre Gäste haben dazu einen sehr schönen Post auf Instagram veröffentlicht:

Quelle:

https://www.instagram.com/p/COprt1Vh0sE/?igshid=bujvyqcbww5e

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Theaterstück über Sophie Scholl von Rike Reiniger

Am 9.5. 2021 wäre Sophie Scholl 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass haben viele Theater in Deutschland und Österreich das Stück „Name: Sophie Scholl“ von Rike Reiniger, unserer „Feuergriffel“-Preisträgerin 2011 auf dem Spielplan. Einige Theater zeigen ihre Inszenierungen auch im live-stream:

7.5. – 9.5.: Landestheater Niederösterreich Name: Sophie Scholl — Landestheater Niederösterreich

9.5. um 15 Uhr: Theater Speyer Programm (theater-speyer.eu)

9.5. um 18 Uhr: Theater im Deutschen Haus St. Georgen Name: Sophie Scholl / Post / Crossiety

9.5. um 18 Uhr: Theater Halle Bühnen Halle – Theater, Oper und Orchester Halle GmbH (buehnen-halle.de)

9.5. um 18 Uhr: Uckermärkische Bühnen Schwedt Name: Sophie Scholl (theater-schwedt.de)

9.5. um 19:30: Theater Ulm NAME: SOPHIE SCHOLL (theater-ulm.de)

Der Theatermonolog von Rike Reiniger ist als Buch erschienen im KLAK Verlag Berlin: Name: Sophie Scholl. Theatermonolog und Materialien | KLAK VerlagKLAK Verlag

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